Die Schlösser der Umgebung, in der er groß geworden ist, hätten ihm dreimal in seinem Leben Freude bereitet, bekannte der Schweizer Ethnopsychoanalytiker Paul Parin einmal im Gespräch mit der Schriftstellerin Gabriele Goettle. "Als Kind, als ich in einem solchen Schloss aufwuchs, als sie endlich angezündet wurden, und heute, wo sie mit Kunstverstand renoviert werden." Ein kurzer Satz aus dem kurzen, gewaltvollen 20. Jahrhundert, aus dem der Mediziner, Psychoanalytiker und Forschungsreisende Paul Parin nur allzu gern in andere Welten aufbrach.
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